15.03.2026
Schullandheim der 7a und b:
In Ulm, um Ulm und um Ulm herum
Mitte März war es endlich soweit: Für die Klassen 7a und b ging es zusammen mit Frau Hartmeyer, Frau Färber und Herrn Horstmann ins Schullandheim nach Ulm.
Die Aufregung war groß, als wir mit gepackten Koffern und Taschen in den Bus stiegen. Schließlich ging es ja sogar in ein anderes Bundesland! Dort angekommen starteten wir mit einem ausgedehnten Spaziergang von der Jugendherberge in die Innenstadt, wo die Kinder erst einmal auf eigene Faust die Stadt erkunden konnten. Danach besuchten wir gemeinsam die Tschernobyl-Ausstellung im Stadthaus, die thematisch perfekt zu unserer aktuellen Lektüre „Die Wolke“ passte. Danach erhielten wir bei einer Stadtführung spannende Einblicke in die Geschichte von Ulm, das Münster, den Ulmer Spatz und das schiefe Haus. Nach einem Fußmarsch zurück zur Jugendherberge gab es ein leckeres Abendessen. Der Abend stand zur freien Verfügung – einige entspannten im Zimmer, andere verbrachten die Zeit draußen oder spielten.
Unser zweiter Tag begann mit einem Kinoausflug und „Hoppers“– einem lustigen Film mit einer wertvollen Botschaft. Danach ging es zum Ulmer Münster, wo einige Kinder in Rekordzeit den Aufstieg schafften (ob das stimmt, bleibt noch zu überprüfen!). Die Aussicht war atemberaubend. Anschließend gab es zur Belohnung für alle ein Eis spendiert und wir hatten wieder freie Zeit in der Stadt um zu shoppen, spazieren oder einfach chillen. Zurück in der Jugendherberge machten wir in der Dunkelheit noch eine Fackelwanderung entlang der Stadtmauer – der Höhepunkt des Tages, der uns allen viel Freude bereitete.
Stadtmauer – der Höhepunkt des Tages, der uns allen viel Freude bereitete.
Mit vielen Erlebnissen, Eindrücken und Erinnerungen kehrten wir dann wieder zurück nach Welden. Wir freuen uns schon sehr auf die nächsten Reisen, die noch auf uns zukommen werden!


